Begehrtes Sammlerstück

33. Bamberger Krippentaler aufgelegt

Begehrtes Sammlerstück

 Seit Jahrzehnten erfreut der Bamberger Krippentaler das Sammlerherz. Am Montag, 26. November, wurde die 33. Auflage der Sonderprägung im Rathaus vorgestellt mit gleich zwei Neuerungen: Die Herstellung hat die Firma EuroMint aus Bochum übernommen. Zudem gibt es die Münzen nicht mehr nur bei Sparkasse und Hersteller, sondern auch beim Fränkischen Tag.

„Der Krippentaler ist wie der Weihnachtsmarkt und der Krippenweg fester Bestandteil im Weihnachtskalender der Stadt Bamberg“, freute sich Oberbürgermeister Andreas Starke über die Präsentation der Münzen. Er dankte Marcus Gessner, Vorsitzender der Bamberger Krippenfreunde e.V., fürs ehrenamtliche Engagement beim Erstellen der Münzen. Gessner bestätigte die Nachfrage nach den Münzen. Mühe bereite die Herstellung insofern, da sich die Suche nach dem passenden Motiv nicht mehr so einfach gestalte wie in den Vorjahren – schließlich gelte es Wiederholungen zu vermeiden. Die Motivwahl fiel auf das private Krippenmuseum in der Oberen Sandstraße. Die Münze zeigt Fassade und Hauskrippe des Museums, das übrigens aktuell die weltweit größte böhmische Glaskrippe in einer Sonderausstellung präsentiert.

Die auf 500 Stück limitierten Feinsilber-Ausprägungen (Spiegelglanz und Handpatinierung) sind für je 49 Euro erhältlich. Darüber hinaus gibt es eine auf 20 Stück limitierte Ausführung in Feingold (Preis auf Anfrage).

 

Fotocredits:

Präsentierten den 33. Krippentaler im Rathaus: Mathias Polz (v.l.) von der Sparkasse, Oberbürgermeister Andreas Starke, Marcus Gessner, Brigitte Riegelbauer vom Bürgermeisteramt der Stadt Bamberg und Leif Burghard von EuroMint. Foto © Pressestelle Bamberg/Gerhard Beck

pm/red
30.11.2018

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